Mitglieder
- AMA Waterways GmbH
- Cruise Advance J. Huhse
- De Zeeuw Reederei Mgmt.
- Euro Shipping Voyages BV
- Feenstra Rijn Lijn
- Global River Cruises
- Grand Circle Cruise Line
- Gsell & Partner Cruise Hotel Management GmbH
- Holland River Line
- Premicon AG
- River Advice Ltd.
- Rivertech BV
- River Tours AG
- Scylla AG
- Sea Chefs Cruise Management GmbH
Herbst-Tagung auf Einladung des BDB in Duisburg
Basel, den 13. November 2006Auf Einladung des Bundesverband der deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB), hat die IG RiverCruise, Interessengemeinschaft der führenden europäischen Flusskreuzfahrtreedereien, ihre diesjährige Herbstsitzung Anfang November im Hause des BDB in Duisburg durchgeführt und sich bei dieser Gelegenheit beim Gastgeber für die angenehme Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung in der Vertretung gemeinsamer Interessen der Flusskreuzschifffahrt bedankt.
Im Rahmen der Herbst-Tagung wurde die neu gestaltete Website der IG RiverCruise vorgestellt und frei geschaltet. Unter www.igrivercruise.com präsentiert sich die Interessengemeinschaft nun auch online mit ihren Aufgaben und Zielen, Interessenschwerpunkten, Informationen zu nautischen, technischen und touristischen Themen, Branchen-Neuigkeiten und Pressemeldungen.
Bei der Diskussion zahlreicher nautisch-technischer Themen wurde abermals deutlich, dass die Flusskreuzfahrtbranche zu einer weiterhin positiven Entwicklung der Passagierzahlen im internationalen Tourismus insbesondere auf der Donau noch auf das Augenmerk und die tatkräftige Unterstützung der Wirtschafts- und Tourismusbehörden der Anrainerstaaten angewiesen ist.
Sobald auf dieser Ebene Bedeutung, Potential des Wirtschaftsfaktors Flusskreuzfahrttourismus und die betrieblichen Besonderheiten der Branche erkannt wurden, sollten zum Teil immer noch vorhandene Schwierigkeiten wie mangelnde Liegeplätze, unadäquate passagierbezogene Hafentaxen und Liegeplatzgebühren sowie langwierige und komplizierte Grenzformalitäten der Vergangenheit angehören.
Die Branche bekräftigte abermals die Bereitschaft zum regen Austausch mit Politikern und Behörden zur adäquaten Entwicklung der rechtlichen und infrastrukturellen Grundlagen und wird im kommenden Jahr in den betroffenen Ländern intensive Gespräche zu den o. g. Themen suchen.


